Das Wissenschaftsforum der Deutschen Gamestage (29. April 2010)
Die Idee des diesjährigen DIGAREC Wissenschaftsforums ist es die Schnittstellen zwischen Games-Industrie
und Games-Forschung zu identifizieren und zu diskutieren.
Wissenschaftliche Forschung und industrielle Entwicklung stehen in einem ständigen Wechselverhältnis.
Das Wissenschaftsforum 2010 nimmt diese gegenseitige Einflussnahme zum Thema: Entwickler werden inspiriert
durch künstlerische und wissenschaftliche Reflektion des Mediums Computerspiel, während jede Art von
Theorie-Produktion stets auf praktischer Vorarbeit beruht. Gleichzeitig arbeiten Entwickler mit
Hochtechnologie, die einerseits aus der wissenschaftlichen Forschung entspringt und andererseits aus der
Industrie an die Forschungseinrichtungen fließt. Wie im Spiel handelt es sich zwischen Industrie und
Forschung um ein ständiges Hin- und Her, allerdings mit dem wesentlichen Unterschied, dass – entgegen dem
vermeintlichen Unernst der spielerischen Handlung – sehr wohl nützliche Ergebnisse produziert werden. Ein
Podium mit Vertretern aus Wissenschaft und Industrie wird die Vorträge mit einer zukunftsweisenden
Diskussion abrunden.
Die Moderation übernimmt Steffen P. Walz.
Das Wissenschaftsforum findet in Kooperation mit DIGAREC, dem Zentrum für Computerspielforschung der
Universität Potsdam statt.
www.digarec.org